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geomatrixx informiert

Ziel meiner Beratung ist das Erkennen und Beseitigen von gesundheitsbelastenden Einflüssen im Lebensraum von Mensch und Tier. Dazu gehört:

  • Analysieren der Schadstoff- und Schimmelpilzbelastung
  • Ermitteln und messen von Einflüssen durch Elektrosmog
  • Auffinden von Störzonen (z. B. Wasseradern, Verwerfungen)
  • Beratung von Unternehmen für die Gestaltung gesunder Arbeitsplätze.

Elektrosmog

Elektrosmog ist nicht zu sehen, zu hören oder zu fühlen – trotzdem aber ist er in unserer hochtechnisierten Zivilisation überall in unserer direkten Umwelt vorhanden. Elektrosmog entsteht durch Elektroinstallationen, elektrische Geräte, Smartphones, schnurlose Telefone, WLAN, Ladegeräte, Mobilfunksendemasten und Hochspannungsleitungen.

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Gesundheit fängt zu Hause/am Arbeitsplatz an

Als staatlich anerkannte Baubiologin (IBN) untersuche ich den Lebensraum von Mensch und Tier nach Belastungen, welche die Gesundheit beeinträchtigen können wie beispielsweise Schadstoffe, Schimmelpilze, Elektrosmog und natürliche Störzonen.

Die baubiologische Untersuchung erfolgt nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik.

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Gesund wohnen und arbeiten

Wir verbringen die meiste Zeit unseres Lebens in geschlossenen Räumen. Was liegt da näher, als unser Wohn- und Arbeitsumfeld einmal genauer zu untersuchen, ganz nach dem Motto "Gesundheit fängt zu Hause/am Arbeitsplatz an".

Ich analysiere Ihre Wohn- und Büroräume nach geomantischen/baubiologischen Kriterien

- Schadstoffe

- Schimmelpilze

- Elektrosmog

- Störzonen

und empfehle Lösungen.


Schon Paracelsus wusste vor über 500 Jahren: " Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel die Gesundheit zu ruinieren".

Diese Aussage von Paracelsus gilt heute aufgrund der Wohnraumgifte/Schadstoffe für das ganze Wohn- und Arbeitsumfeld.

Experten schätzen, dass heutzutage tausend verschiedene chemische Substanzen in einem Gebäude vorzufinden sind. Wir Menschen und auch unsere Haustiere werden täglich mit diesen Chemikalien konfrontiert.

 

 

 

 

 




 

 

 

 

Wohngesundheit

 

 

 

 

 

 

 

 

Ziel meiner baubiologischen Beratung ist es, Wohnräume zu Wohlfühl-Oase zu gestalten. Das Haus oder die Wohnung sollte eine "Mitte" darstellen, einen Ort der Geborgenheit. Der Wohnraum wird nur dann zum Ruhepol und Rückzugsort, wenn keine negativen Einflüsse (Elektrosmog, natürliche Störzonen, Schadstoffe, usw.) vorhanden sind.

Bekanntlich verbringen wir sehr viel Zeit im Schlafbereich zur Regeneration und insofern hat ein gesunder Schlafplatz auch Lebensqualität.

 

Elektrosmog

Aus der Kombination der englischen Begriffe „smoke“ (Rauch) und „fog“ (Nebel) bildete sich der Begriff „smog“. Elektrosmog beschreibt damit eine überhöhte Konzentration aus elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, die beispielsweise durch elektrische Geräte und Stromleitungen hervorgerufen werden (Quelle: Wikipedia).

Auch Sendemasten, Mobiltelefone, WLAN und Bluetooth erzeugen Elektrosmog. Die WHO stuft Mobilfunkstrahlung „nach Auswertung von nahezu sämtlichen verfügbaren wissenschaftlichen Belegen" als „möglicherweise krebserregend" ein und setzt die Gefahr so mit Chloroform und dem Pflanzengift DDT gleich.
Viele Menschen haben noch kein Gespür für die Belastung und die Gefährdung durch Elektrosmog. Das Handy steckt in der Brusttasche oder es funkt aus der Hosentasche über Bluetooth in den Knopf im Ohr, neben dem Bett steht ein Radiowecker und die Wohnung ist allgegenwärtig mit einem unsichtbaren WLAN-Nebel belastet. Hinzu kommen dauerhaft eingeschaltete Smartphones und schnurlose DECT-Telefone. Die kleinen DECT-Basisstationen senden nonstop, auch wenn überhaupt nicht telefoniert wird. Wenn die Station in der Nähe des Schlafzimmers steht, dann bekommt man mehr gepulste Strahlung ab, als in der Nähe von Mobilfunksendetürmen zu messen wäre. Das Gleiche gilt für dauerhaft eingeschaltete Smartphones.

Bauplatz - Analyse

Geologische Störzonen (z. B. Erdstrahlen, Wasseradern) wirken sich auf die gesamte Umwelt aus. In der Natur finden sich sowohl bei Tieren als auch bei Pflanzen viele Hinweise auf geologische Störzonen.

In der Tierwelt gibt es Strahlensucher und Strahlenflüchter. Ameisen gehören zu den Strahlensuchern, sie lassen sich nur an Orten nieder, an denen Kreuzugen von Wasseradern vorhanden sind. Aus diesem Grund gab es früher den Brauch, vor dem Hausbau auf dem Baugrund einen Ameisenhaufen anzusiedeln. Bleibt der Ameisenstaat auf dem zugeordnenten Platz, verzichtete man auf den Hausbau an dieser Stelle, da wir Menschen Strahlenflüchter sind.

Weiterhin können elektromagnetische Felder von Bahnlinien, Hochspannungsleitungen, Sendemasten oder im Bürgersteig verlegte Versorgungsleitungen (z. B. Stromkabel) auf das Grundstück einwirken.

Es ist auch heute noch sinnvoll, vor dem Bau oder Anbau eines neuen Gebäudes eine Anlayse des Baugrundstückes vorzunehmen, dabei kann die beste Lage berück- sichtigt werden.